Veröffentlicht am
April 10, 2026
Glossar

Elektronische Signatur

Elektronische Signaturen ermöglichen die rechtsverbindliche Unterzeichnung von Dokumenten — ohne Papier oder Stift.

Was ist eine elektronische Signatur?

Eine elektronische Signatur ermöglicht die rechtsverbindliche Unterzeichnung von Dokumenten ohne Papier oder Stift. Sie kann verschiedene Formen annehmen: ein gescanntes Bild einer handschriftlichen Unterschrift, ein eingetippter Name oder ein spezieller Code. In der EU regelt die eIDAS-Verordnung die Standards für elektronische Signaturen, Siegel und Zeitstempel.

Drei Arten elektronischer Signaturen

Einfache elektronische Signatur (EES) — Eine einfache Methode wie das Eingeben eines Namens oder das Klicken auf „Ich stimme zu“. Bietet minimale Identitätssicherung.

Fortgeschrittene elektronische Signatur (FES) — Eindeutig dem Unterzeichner zugeordnet und in der Lage, Änderungen am Dokument nach der Unterzeichnung zu erkennen. Alle Docfield-Pakete beinhalten diese Option.

Qualifizierte elektronische Signatur (QES) — Die höchste Stufe, gleichwertig mit einer handschriftlichen Unterschrift nach EU-Recht. Erfordert eine Identitätsprüfung durch einen qualifizierten Vertrauensdiensteanbieter. Über unsere Integration mit PKISigning ist diese Option als Zusatzmodul verfügbar.

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